Das etwas andere Klassenbuch
alle ( intelligenten, weniger intelligenten, schulunwilligen, schul-willigen) Jugendlichen mitzunehmen. Bei uns hast Du dich für alle eingesetzt, so das "Keiner" verloren ging, egal welcher Spleen, welche Weltanschauung in der Pubertät gerade herausgebrochen ist. Ich kann mich an lange Gespräche zwischen meiner Mutter, mir und Dir erinnern (Und ich war kein schwieriger Fall, sondern eher pfegeleicht und lernwillig, oder?). Da war kein Elterngespräch nach 3,5 Minuten beendet. Ehrlich Paul, es würde schon ein Fünftel an Einsatz und Verständnis, den Du damals als Klassenlehrer gezeigt hast, reichen, um unsere Tochter mitzunehmen. Du hast versucht uns zu prägen, zu demokratisch denkenden Jugendlichen zu erziehen, die ihre Stärken und Schwächen einschätzen können und so versuchen ihren Weg zu gehen (sülz, sülz). Ich glaube bei den meisten von uns ist Dir das gelungen, wenn auch das Leben an sich 50
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